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Geschichte

  • Promotion 1 startet im von Werdt-Haus, Junkerngasse, Bern
  • Stich von R. Isler mit Seminar im Hintergrund
  • An der Muristrasse
  • Vision in die Zukunft 1924: Erweiterung des Seminars Muristalden und neuer Turnhalle
  • Bau des neuen Lehrgebäudes mit Turnhalle und Musiksaal 1926
  • Nach der Aufstockung des Konviktgebäudes um 1948
  • Lehrpersonen Volksschule 1975
  • Lehrpersonen Seminar zwischen 1972 und 1975
  • Lesende Seminaristen
  • Neue Turnhalle um 1980
  • Arealansicht um 1997
  • Auf der Dachterasse des neu erstellten Trigons um 2002
  • Treppenhaus Trigon
  • Bau zweite Etappe Mensa/Bistro 2003: Blick ins Bistro 4
  • Bistro 3
  • Pergola
  • Lehrkräfte Gymnasium mit GL-Mitgliedern 2011
  • Neubau Volksschule Süd mit Trigon und Lehrgebäude im Hintergrund um 2011
  • Gang mit Arbeitsplätzen im Neubau Volksschule Süd
  • Grünfläche zwischen den beiden Volksschulgebäuden
  • Schulpreis EDUARD 2015 für das Freifach «Muristalden debattiert»
  • Muristaldenfest 2015: «Friday night fever»
  • Muristalden Sounds 2017
  • Muristalden Sounds 2017
  • Muristalden Sounds 2017
  • Muristalden Sounds 2017

Innovation mit Tradition


1853/54

  • Schlossscheune Aarwangen: Hier beginnt alles. Pfarrer Gerber hat die Idee eines gymnasialen Unterrichts  zur «Vorbereitung gutgesinnter Jünglinge vom Land auf die Hochschule, mit dem bestimmten Ziel, sie zu Arbeitern im Reiche Gottes – seien es Pfarrer oder Prediger oder andere Werkzeuge ähnlicher Art – heranzuziehen.» Gerber unterrichtet auf eigene Initiative einige begabte Jünglinge, die bisher nicht die Chance hatten, in vorbereitende Schulen zu gehen.

1854

  • April: Pfarrer Gerber regt die Gründung einer Schule an. Das «Comité der Evang. Gesellschaft» unterstützt die Eröffnung einer Schule für junge Landleute, welche erst in vorgerückteren Jahren sich zum Studium der alten Sprachen entschliessen.
  • Am 23. Juli 1854 feiert die Schule (mit Internat) mit sechs Zöglingen ihren Beginn.  

1855

  • 21. Mai: Die Schule siedelt nach Bern über. Die «Zöglinge» sind in der Anstalt von Lerber und Gerber im Hafnerhäuschen der Sulgeneck und der Ochsenscheuer der Familie von Wattenwyl von Diessbach untergebracht. Die Schule heisst vorerst «Pension der Herren von Lerber und Gerber in Bern». Diese Anstalt für christliche Lehrer ist feucht, kalt und eng – es muss eine neue Behausung gesucht werden. So erfolgt die Gründung des Evangelischen Seminars Muristalden an der Junkerngasse.

1856

  • Februar/April: Aufnahme der 1. Promotion. Schulanfang im von Werdt-Haus an der Junkerngasse. 

1858

  • Erstes Patentexamen nach 1½-jährigem Kurs. 

1862

  • Grundsteinlegung des Seminargebäudes auf dem Muristalden mit dem ersten Spatenstich im Juni 1862. Die Finanzierung wird durch die Ausgabe von unverzinslichen und unkündbaren Anteilscheinen von je CHF 500.– unterstützt.

1863

  • Bau des Seminars auf dem Muristalden. Aus der Baugesellschaft geht eine Aktiengesellschaft hervor.

1865

  • Patentexamen der 5. Promotion nach dreijährigem Kurs.

1879

  • 24. Mai: Grundsteinlegung der «Musterschule». (Die Kunst zu unterrichten muss geübt werden, daher der allgemein übliche Name «Übungsschule», und am Muristalden soll diese Schule gar Modell sein für die Seminaristen, daher wird sie zur «Musterschule».)

1880

  • 26. April: Eröffnung der Musterschule. (Kosten: CHF 70'000.– werden durch Gaben der «Freunde des Muristaldens» gedeckt, CHF 10'000.– haften auf dem Bau zu 3% verzinslichen Aktien und einer Schuld von CHF 15'000.–).

1890/91

  • Errichtung des Mittelbaus zwischen Seminar und Schule. Drei neue Klassen an der Musterschule und eine vierte Seminarklasse erfordern neue Lehrzimmer, Turn- und Versammlungssaal, Musik- und Gastzellen sowie einen fünften Schlafsaal unter dem Dach.

1893/94

  • Das Seminar verkauft ein Stück seines Areals hinter der Festhütte und kauft die Thormann-Matte südlich des Seminargebäudes (heute Sportplatz).

1905

  • September: Jubiläumsfeier «50 Jahre Seminar Muristalden».

1911

  • März: Anerkennung der Musterschule als Sekundarschule durch den Schulinspektor.
  • Juli: Erster Muristaldentag für die Ehemaligen.

1917

  • Auflösung der Aktiengesellschaft, das Seminar wird Eigentümerin. Konstitution in einem Verein, bestehend aus den jeweiligen Mitgliedern der Seminardirektion, die sich selbst ergänzt.

1918/19

  • Infolge der militärischen Einquartierung nach dem Generalstreik bricht eine Grippe-Epidemie auch unter Schüler- und Lehrerschaft aus.

1924–1926

  • Bau des neuen Lehrgebäudes mit Turnhalle und Musiksaal (Aula).

1930

  • Jubiläum der Musterschule, die nach 50 Jahren den neuen Namen «Seminarschule» erhält.

1930–1945

  • Zunehmender Lehrerüberfluss im Kanton Bern. Folgen: kleinere Seminarklassen und somit defizitärer Betrieb. Aufnahme von Pensionären – Studentenheim.

1939–1945

  • Einsatz der obersten Seminarklasse im Schuldienst. Militärische Einquartierung in der Turnhalle und im Lehrgebäude des Seminars Muristalden. 

1948

  • Das neue Internatskonzept (Vierer- und Zweierzimmer anstelle der grossen Schlafräume) erforderte eine Aufstockung des Konviktgebäudes.

1949

  • Gründung des Vereins der Muristaldner mit Statuten.

1954

  • Jubiläumsfeier des Seminars nach 100 Jahren seines Bestehens.

1956

  • Erster Landeinsatz der obersten Seminarklasse wegen Lehrermangels.

1957

  • Eröffnung der Primaroberklassen in der Seminarschule. 

1958

  • Eröffnung der ersten Fortbildungsklasse. Wahl eines Internatsleiters.

1958/59

  • Bau eines Schulpavillons für die Unterstufe und die Fächer «Zeichnen» und «Werken».

1960

  • Übungsschule (Must) neu mit Fortbildungsklassen.

1964

  • Aufgabe der Primarunterstufe. Der Schulpavillon wird erweitert und geht ans Seminar über.

1968

  • Nach ca. hundertjähriger Unabhängigkeit trat der Muristalden, infolge Erhalt von staatlichen Subventionen, in eine gewisse Abhängigkeit.

1970

  • Erste Aufnahme von Mädchen. Einführung der Koedukation im Seminar. Erstmals im Kanton Bern.
  • Durchbruch der Schülermitbestimmung: Podiumsgespräch, Einführung des Schülerkonvents und des Schülerrates. Herausgabe einer Schülerzeitung, Mitgestaltung interner Anlässe.

1970/71

  • Eine Finanzaktion fördert den Bau der zweiten Turnhalle sowie die Einrichtung der Mensa. 

1974

  • Die Stadt kauft das Festhüttenareal der Evangelischen Gesellschaft ab und stellt es teilweise dem Seminar zur Verfügung.

1979

  • Die 121. Promotion beginnt ihre erstmals fünfjährige Seminarausbildung.
  • Hunderte von farbigen Ballons eröffnen das Jubiläumsfest: 125 Jahre Seminar, 100 Jahre Seminarschule.

1980–1984

  • Neu- und Umbauphase der ganzen Liegenschaft, infolge der Lehrerbildungsreform: Pavillon Übungsschule, neue staatliche Turnhalle, Umbau Lehrgebäude, Bibliothek und Verwaltung, Verpflegungsbereich und Konvikt.

1988

  • Kauf der Liegenschaft Muristrasse 12 für kommende Ausbaupläne. Die Umstellung auf den Spätsommerbeginn erfordert ein Langschuljahr. Die Einführung eines «Gemischten Wohnblocks» im Internat wird durch die Direktion genehmigt, nachdem in einer Dependence an der Brunnadernstrasse bereits seit 1978 Mädchen gewohnt haben.

1989

  • Die Orientierungsstufe im 5. und 6. Schuljahr ist das Kernstück der Neukonzeption der Seminarschule.
  • Der Verein Ehemalige Muristalden feiert sein 40-jähriges Jubiläum.

1990

  • Der Regierungsrat überträgt die Durchführung des ersten dreijährigen Kurses der Lehrerbildung für Berufstätige (LAB) dem Seminar Muristalden.

1992

  • Der Verein Ehemalige Muristalden der Seminarschule feiert sein fünfzigjähriges Bestehen. 

1993

  • Beginn der Nutzungs- und Planungsstudien unter Einbezug der Liegenschaft Muristrasse 12.
  • Als 10. Schuljahr für Primarschüler wird die Fortbildungsklasse c eröffnet.

1994

  • Die Seminarschule eröffnet mit der Einführung eines 3./4. Schuljahres wieder seine Unterstufe.

1995

  • Der Grossrat beschliesst die Gesamtkonzeption LLB (Lehrerinnen- und Lehrerbildung Kanton Bern), was das Ende der seminaristischen Ausbildung bedeutet. Das Seminar und die Seminarschule führen die Fünftagewoche ein mit Schulbeginn um 08.00 Uhr.
  • Das Seminar eröffnet eine vierte Fortbildungsklasse, die Seminarschule erweitert die Unterstufe mit einer 1.–4. Klasse.

1997

  • Die ersten Quartanerinnen und Quartaner eröffnen das Gymnasium Muristalden. Gleichzeitig werden die letzte Promotion und der letzte LAB-Kurs im Seminar aufgenommen.
  • An Stelle der reinen Real- und Sekundarklassen tritt in der Seminarschule die Sekundarstufe I (7. –9. Klasse). Das Langzeitgymnasium wird durch die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern in die Sexta eröffnet.

1999

  • Bis 1998 war das Wohnen im Internat fester Bestandteil der Ausbildung. Ein mindestens einjähriger Besuch des Internats war für alle obligatorisch. Ab 1999 wohnen die Schülerinnen und Schüler freiwillig hier.
  • An Stelle der vierten Fortbildungsklasse wird erstmals an der Seminarschule eine 9. Klasse der Sekundarstufe I eröffnet.
  • Das Gymnasium führt erstmals drei Tertia-Klassen.
  • Es wird an einigen Projekten gearbeitet: Basisstufe, Lernstudio, Musikschule, Ausbau der Tagesschule, Vorbereitungsklasse Quarta.

2000–2002

  • Offizieller Baubeginn der ersten Etappe des Trigons. Weitere Neu- und Umbauphasen des gesamten Campus Muristalden.
  • Der Grundstein wurde gelegt für die erste DenkBar mit dem Thema «Sinn und Unsinn in der Leistung» mit gemeinsamem Essen und anschliessender Diskussion.

2001

  • Gründung der Campus Muristalden AG. Der Muristalden ändert die Rechtsform: Der «Evangelische Verein Seminar Muristalden» mit der Direktion als oberstes Gremium der Schule wird in eine Aktiengesellschaft, die Campus Muristalden AG, überführt. Aus dem einstigen Verein geht teilweise der Trägerverein als Aktionär sowie der Verwaltungsrat hervor.
  • Das Eidgenössische Departement des Innern und die Schweizerische Konferenz der Kantonalen Erziehungsdirektoren anerkennen die Maturitätsausweise des Gymnasiums Muristalden.
  • Den ersten 47 Kandidatinnen und Kandidaten wird an der ersten Maturitätsfeier am Muristalden das eidgenössisch und kantonal anerkannte Maturitätszeugnis überreicht.

2002

  • Einweihung Trigon. Seit 2001 werden Räume an die neue staatliche Lehrerinnen- und Lehrerbildung Sekundarstufe I und an die Pro Senectute Region Bern, vermietet.
  • Seit 2005 steht die Pädagogische Hochschule Bern (PHBern) mit Teilbereichen im Mietverhältnis mit dem Muristalden.  
  • Die letzten Seminarklassen verabschieden sich mit einem grossen Fest.
  • Die Volksschule eröffnet ihre Basisstufe inkl. Tagesschule in den Räumlichkeiten des Burgerlichen Jugendwohnheims am Melchenbühlweg 8 in Bern.
  • Gründungsversammlung «Kultur am Muristalden». 

2003

  • Bau zweite Etappe Mensa/Bistro
  • Die zweisprachige Maturität wird anerkannt.

2004

  • Jubiläumsfeier 150 Jahre Muristalden. 

2005

  • Die Pädagogische Hochschule Bern tritt in ein Mietverhältnis mit der Campus Muristalden AG.

2006

  • Das Stadtinternat ist mit 45 Zimmern in 6 Wohngruppen voll belegt.
  • «Grosseltern» in den Schulzimmern der Volksschule: In Zusammenarbeit mit der am Campus Muristalden domizilierten Pro Senectute der Region Bern ist dieses die Schulkultur stark unterstützende Projekt (WIN 3) realisiert worden.

2007

  • Umbau Werkhof und Internat.

2008

  • August: Eröffnung einer Heilpädagogischen Integrationsklasse im Melchenbühl mit 12 Schüler/-innen. 

2009

  • Januar: Das Berner Symphonieorchester (BSO) und der Campus Muristalden beschliessen, in der Musikvermittlung unter dem Namen «symphonieMuristalden» zusammenzuarbeiten. 

2010

  • Die Stiftung Dialog – Campus für Demokratie (politische Bildung) mit ihren Projekten «Jugend debattiert» und «Jugend politisiert» verlagert ihre Geschäftsstelle in den Muristalden.

2011

  • Juli: Der Neubau Volksschule Süd ist bezugsbereit.
  • August: Das gestalterische Propädeutikum startet in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern mit neun Studentinnen und Studenten.

2012

  • August: Das Langzeitgymnasium wird dem Gymnasium angegliedert.
  • September: Mit der Kirchlich-Theologischen Schule (KTS) Bern bietet der Muristalden als einzige Institution eine kirchlich-theologische Maturitätsausbildung an. Die KTS ist ein Angebot der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn und des Campus Muristalden.
  • November: Der Vorstand des Vereins Ehemalige Muristalden organisiert den ersten Muristaldenball: «Die goldenen 20er-Jahre».

2013

  • Juli: Drei Abteilungen des Gestaltens des Instituts IS1 der PHBern und auch der Vorbereitungskurs der PHBern ziehen vom Trigon ins von Roll Areal um. Einzug der Lindenhofgruppe.

2014

  • Einführung des neuen Schulmodells «Modell Gym Muristalden»: Zentral sind dabei folgende vier Eckpfeiler:
    – Gliederung in Lern- und Prüfungsphasen
    – Fächerkonzentration
    – Individuelles Lernen und Coaching
  • Das Unterrichtsfach «Forschen» findet nach der Einführung im Schuljahr 2013/2014 zum zweiten Mal statt.

2015

  • Das stufenübergreifende Freifach «Muristalden debattiert» erzielt den ersten Rang in einer Preisvergabe der PHBern für Kooperationsprojekte zwischen Schule und Politik (Schulpreis EDUARD).
  • Der Vorstand des Vereins Ehemalige Muristalden organisiert ein zweites Muristaldenfest: «Friday night fever» mit Musik aus den 70er- und 80er-Jahren.
  • Neukonzeption der Brückenangebote bzw. des 10. Schuljahres. Zentrale Bestandteile sind die fachliche Standortbestimmung und darauf aufbauend die niveauorientierte Erweiterung der Kompetenzen im Bereich der Kernfächer «Mathematik, Deutsch, Französisch und Englisch». Zusätzlich wählen die Schülerinnen und Schüler eines der drei Profile:
    – Profil Mittelschule (M): Vorbereitung aufs Gymnasium oder andere Mittelschulen
    – Profil Beruf (B): Vorbereitung auf Lehre, Erreichen des Sekundarschulniveaus
    – Profil Gestalten (G): Vorbereitung auf gestalterische Berufe
  • Im Campus Muristalden bietet die «neue schule für gestaltung bern», erwachsen aus der «neuen schule für gestaltung langenthal», einen schweizerisch anerkannten, gestalterischen Vorkurs an.

2016  

  • Die Kirchlich-Theologische Schule KTS schliesst den zweiten Probedurchlauf im Sommer mit der Maturitätsprüfung für die fünf Absolventinnen und Absolventen erfolgreich ab.
  • Im August startet der neue Maturitätskurs 2016–2018 mit einer individualisierten, flexibleren Struktur mit Einzelschulung.  
  • Die Heilpädagogischen Integrationsklassen HIK, integriert in den Campus Muristalden, feiern ihr 10-jähriges Jubiläum.
  • Das neue Schulmodell «Modell GYM Muristalden» greift in diesem Jahr an der Stufe GYM 1(Quarta) und GYM 2 (Tertia).
  • Entwicklungsschwerpunkt Volksschule: Neukonzipierung des 9. Schuljahrs, wobei das Konzept sowohl für die bestehenden Oberstufenklassen als auch für eine zusätzliche Klasse (das 9. Schuljahr Plus+) neue Schwerpunkte setzt.
  • DenkBar: Der Präsident des IKRK, Peter Maurer, gibt im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums und der Volksschule Einblick in seine Arbeit.

2017

  • April: Muristalden Sounds. Der Muristalden verwandelt sich während dreier Tage in ein grossartiges Buskers-Festival mit einem Programm verschiedenster musikalischer Stile, geprägt durch Schüler/-innen, Lehrpersonen, Mitarbeitende und Studierenden der PHBern, unter der Leitung von Tobias Heim und Martin Pensa.
  • Juli: Neue Formulierung der Leitlinien zur pädagogischen Ausrichtung, zur Lernkultur, zur Personalführung, zur Kommunikation und Qualitätssicherung.
  • In den Berner Gymnasien werden ab August 2017 die Gymnasialjahre neu benannt: die bisherigen Quarten entsprechen der neuen Bezeichnung GYM 1, die Tertien werden neu GYM 2 genannt, die Sekunden GYM 3 und die Primen GYM 4.
  • August: Schuljahresbeginn mit drei neuen Klassen am Gymnasium; zwei Klassen GYM 1  und eine neu konzipierte 10. Klasse als Brückenangebot. Die Volksschule startet mit einer neuen 9. Klasse Plus+: Für Jugendliche, die das Jahr besonders intensiv für den Übertritt in eine Mittelschule oder eine Berufslehre nutzen möchten.
  • Dezember: DenkBar mit Herrn Bundesrat Guy Parmelin. Er gibt im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums und der Volksschule Muristalden Einblick in seine Arbeit als Vorsteher des VBS.

2018

  • Januar: Die PHBern Musik Sek I zieht ins Musikhaus auf dem von Roll-Areal.
  • Februar: Start des Allgemeinbildenden Kurses Katechetik ABK.
  • März: DenkBar «50 Jahre 1968» mit einem Vortrag von Prof. em. Dr. Fritz Osterwalder und Diskussionsrunde mit Ruth–Gaby  Vermot, Therese Reusser, Rudolf Strahm und Peter Hug. «Summer 1968» Konzert des Chansonchors Gymnasium.
  • Lehrplan 21 - Weiterbildung der Lehrpersonen der Volksschule und des Untergymnasiums in «Kompetenzen fördern, abbilden und beurteilen».
  • Juli: Verabschiedung von Direktor Martin Fischer. Ursula Käser wird Nachfolgerin als Direktorin.
  • August: Fünf Absolventinnen und Absolventen schliessen die Kirchlich-Theologische Schule KTS mit der Maturitätsprüfung ab. Gleichzeitig startet der neue Maturitätskurs 2018–2020 mit 7 Absolventinnen und Absolventen.